Bernhard Becker

St. Goar, 15. 7. 2003

Kurzer Reisebericht

Am 12. 7. 2003 besuchte ich zusammen mit Kawi Schneider ein Seminar der Waffen SS in Ostwestfalen. Es war mit 60 Teilnehmern in einem abgelegen Gasthof gut besucht. In vielen spontanen Gesprächsrunden wurde in Kleingruppen Gott und die Welt diskutiert, auch die Geheimtechnik vom „Netz“, Neuschwabenland und den Basen des Deutschen Reichs, wurde hier und da Dank anwesender Fachleute angesprochen. Das Hauptereignis war ein Referat vor dem Plenum am Nachmittag über die freiwilligen Mitglieder der SS aus rund 30 Ländern schon bis 1945.

Am Abend besuchten wir mit einigen Kameraden die Externsteine. Es ist das heiligste Heiligtum, des alten magischen Hyperborea. (Bericht von Miguel Serrano!!)


Am 13. 7. besichtigten Kawi und ich die Loreley und das Germania Denkmal über Rüdesheim, das offiziell „Niederwalddenkmal“ heißt, vielleicht um den Namen der Göttin Germania zu vermeiden?


Die zerfranste ausgebleichte Fahne im Vordergrund bedarf keiner weiteren Erklärung.





Jedenfalls steht die riesige Skulptur der triumphierenden Germania weithin sichtbar über den Weinbergen von Rüdesheim, gegenüber Bingen.






Von hier fuhren wir weiter nach Boppard, der alten Römerstadt an der größten Rheinschleife, und irgendwann hatten wir aufgegeben, die Ruinen der Burgen und aus der Römerzeit zu zählen.

Der letzte Schaufelraddampfer auf dem Rhein.


Am 14. 7. besuchten wir Freunde von Kawi im Saarland und ich fotografierte die Felsenkirche von Oberstein.


Abends saßen wir auf der Hochterrasse, um UFOs zu sehen. Sowohl am 13. als auch am 14. 7. sahen wir je 10 UFOs innerhalb von je einer guten Stunde, jedesmal flogen 8 davon genau von Süd nach Nord und 2 von Nord nach Süd. Kawi erzählte, daß er das abendliche „Schauspiel“ seit Jahren seinen Gästen zeigt, und als diejenige der 4 regulären reichsdeutschen Flugrouten erklärt, die über die wichtigsten RD-Sahara-Basen und über das „Mutterland“ (BRD usw.) führt. Die „UFOs“ sahen aus wie schnell rasende Sterne. Eines fiel aus der Reihe und schleuderte quasi alle ca. 7 Sekunden einen grellen Strahl nach vorne. Da fiel uns der Bericht eines Experten auf der Tagung ein, der über die Technik berichtete, wie heute RD-U-Boote oder Flugscheiben im Wasser oder in der Stratosphäre einen Vakuumtunnel vor sich hinschießen, in den sie dann hineingezogen werden - und damit beliebige Geschwindigkeiten erreichen können.

Bilderfälschung!
Im Jo Conrad-Forum ist eine unverschämte, unerhörte und unglaublich gemeine Bilderfälschung aufgetaucht.



Einen Tag später in Jena erlebte ich nun das gleiche Bild. Innerhalb von 1 1/2 Stunden sahen wir 10 Ufos!
20 RD-Scheiben innerhalb einer Stunde am 19.7.2003 in Jena.






Am 15. 7. fuhren wir noch ein Stück an der Mosel entlang, wo ich die Reichsburg in Cochem ...


... und in einem Seitental, dem Ehrbachtal, die Ehrenburg fotografierte.
Mit einem Besuch in Simmern, der Kreisstadt (Rhein-Hunsrück-Kreis) zum Mittagessen klang mein Kurzurlaub im Rheinland aus. Die Heimat des legendären Schinderhannes, den Hunsrück, der vor allem von Morbach am Schwarzwälder Hochwald bis nach Bad Sobernheim am Süd-Soonwald wegen der meisten Sonnentage in Deutschland, als die „Toscana Deutschlands“ bezeichnet wird, hatte ich dabei zum ersten Mal gesehen.

























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Bilderfälschung aus dem Jo Conrad-Forum!







Hier ist das echte, unverfälschte Originalfoto!!!





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